Live an der Rahmenhandlung

Jan Graber im Rahmen des Literaturfests Rahmenhandlung.

Miniaturkonzert mit Hausgeschichten: GRABER spielt im Rahmen der Rahmenhandlung – in reduzierter und damit erneut in neuer Form. Am 2. Dezember in einem Privathaus in Zürich Wiedikon. Da die Plätze auf 52 Personen beschränkt sind, empfiehlt es sich, den Vorverkaufs zu nutzen.


Wieder erhältlich: Gedichtband «Schattenklang»

Gedichtband «Schattenklang»
Gedichtband Schattenklang

Der limitierte Gedichtband «Schattenklang» ist wieder verfügbar – erhältlich sind die Nummer 121–130 und 151–160. Enthalten sind alle Gedichte der «Todgesagt»-Reihe, versehen mit einem Strichcode, um die Stücke auch in ihrer musikalischen Form zu geniessen. Erschienen ist der Gedichtband in der édition sacré.

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«Schwarze Träume» – das Video

«Schwarze Träume» – das zweite offizielle Musikvideo aus der «Schattenklang»-Reihe. Video: Artag Studio.

Die CD «Schattenklang»

CD «Schattenklang», Innenseite mit CD
CD «Schattenklang», Innenseite mit CD.

Rockpoetry zur Vergänglickeit: 16 musikalisch vertonte Gedichte über den Tod, den Abschied, das Dies- und das Jenseits. Erhältlich als Online-Album «Schattenklang» und als CD.


«Letzte Worte – Konzerte für die Toten»

Schattenklang. Aufgeführt live auf dem Friedhof Eichbühl, Zürich, am 17. Juni 2020.

Konzerte für die Toten. Wir bleiben zurück mit einem Davor und einem Danach. Das lauschende Wort in die Tiefe gesprochen. Ob sie uns zugehört haben? Sich gefreut und gelacht haben? Oder haben wir sie gar gestört, in der ewigen Ruhe? Wir wissen es nicht. Unser Applaus war die Stille.

Die Friedhofstour «Letzte Worte – Konzerte für die Toten» startete mit dem Auftritt auf dem Friedhof Eichbühl am 17. Juni und hat am 25. Juni den krönenden Abschluss auf dem Friedhof Fluntern neben dem Grab von Elias Canetti gefunden. Die Tour führte auch durch die Stadtzürcher Friedhöfe Enzenbühl, Höngg und Kirchhof Witikon. Gespielt wurde nur für die Toten, die Lebenden mussten draussen bleiben.


Aktuell

Aus der Bemühung einzelner, den Tod von sich abzuwenden, ist die ungeheuerliche Struktur der Macht entstanden.

Elias Canetti